Kategorie: Ratgeber

  • Woraus wird Konjakmehl hergestellt?

    Woraus wird Konjakmehl hergestellt?

    Konjakpulver als echter Alleskönner

    Die Konjakpflanze ist nicht nur in Asien, sondern auch in Europa bekannt und beliebt. Als echtes Superfood zählt dabei besonders das Konjakpulver, welches als Nahrungsmittel mit der größten Dichte überhaupt gefeiert wird.

    Die Pflanze selbst blüht immer im Frühjahr und trägt Blätter, die bis zu 1,20 Meter lang werden können. Was im botanischen zwar als Pflanze bezeichnet wird, begegnet einem Laien jedoch mehr als Baum, welcher statt Blättern im herkömmlichen Sinne längere Knollen trägt, die in etwa einer Zuckerrübe ähneln. Aus diesen Blättern wird das bekannte Konjakmehl gewonnen, was nicht nur zum abnehmen geeignet ist, sondern auch für eine schnelle und langanhaltende Sättigung sorgt.

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    Die Herstellung von Konjakmehl

    Konjakmehl wird bereits seit vielen Jahrtausenden besonders in Japan als hochwertiges Nahrungsmittel geschätzt. Das Mehl selbst, dem auch heilende Kräfte nachgesagt werden, wird aus der zerkleinerten Knolle gewonnen, die vorher gut gereinigt wurde.

    Durch die große Dichte besitzt das aus der Knolle stammende Mehl eine enorme Quellwirkung und ist absolut geschmacksneutral. Aus diesem Grund kann Konjakmehl in nahezu allen Gerichten und auch als Superfood in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zum Einsatz kommen.

    Das fertig gewonnene Mehl aus den Konjakbaum Blättern nimmt das bis zu 200-fache des eigenen Volumens auf. Im Magen dehnt es sich also als zähflüssige Masse aus, die dann lange satt hält ohne dabei Kalorien zu besitzen. Daher wird das Mehl besonders bei Diäten eingesetzt, um das oft auftretende Hungergefühl zu umgehen.

    Konjakmehl ist gesund

    Das aus der Konjak Knolle gewonnene Mehl verhindert den Anstieg des Insulinspiegels. Das ist besonders für Sportler interessant, nach einer kohlenhydratreichen Nahrung. Bei der Verwendung des Mehls ist durch die quellende Wirkung die Einnahme von viel Flüssigkeit wichtig, damit es zu keiner Verstopfung kommt. Kalorien besitzt das Mehl keine, damit lässt es sich perfekt in den Ernährungsplan einer Kalorienreduzierten Diät einbinden.

    Nach der Verarbeitung der Konjakknolle zu Mehl, ist dieses wasserlöslich und besitzt keinen Eigengeschmack. Aus diesem Grund kann es auch problemlos in Backwaren zum Einsatz kommen. Dadurch wird nämlich der Ballaststoffanteil erhöht.

    Da dem Mehl keine Broteinheiten zugeteilt werden, kann es auch von Diabetikern verwendet werden.

    Die Konjakwurzel selbst ist auch als Teufelszunge bekannt, während die Konjakpflanze besonders bei den Indern und den Asiaten als Baum der Unsterblichkeit bekannt ist. Das aus der Knolle gewonnene Mehl sollte aufgrund seiner positiven Eigenschaften in eine moderne und ausgewogene Ernährung integriert werden.

  • Was sollte man beim Kauf von Konjakmehl beachten?

    Was sollte man beim Kauf von Konjakmehl beachten?

    Konjakmehl – Die Qual der Wahl

    Konjakmehl besteht aus der Konjakwurzel, wobei es elementare Unterschiede bei der genauen Herstellung des Mehls gibt. Auf diese Weise haben sich im Laufe der Zeit verschiedene Sorten herauskristallisiert, die unterschiedlich schnell bei Wasserzugabe aufgehen beziehungsweise ein anderes Aroma besitzen. Sie alle weisen jedoch entscheidende Qualitätsmerkmale auf, die darüber entscheiden, ob es sich um ein gutes oder ein schlechtes Produkt handelt. Beim Einkauf sollte zunächst auf die Farbe des Mehls geachtet werden. Dieses ist weiß und meistens pudrig. Es gibt auch Sorten, die eine ganz leichte Gelbfärbung aufweisen. Alle anderen Farbgebungen weisen eher auf eine schlechte Qualität hin. Natürlich muss darauf geachtet werden, ob nicht vielleicht Farbstoffe hinzugefügt wurden, aber generell ist echtes und unbehandeltes Konjakmehl weiß. Bereits von außen lässt sich ein kurzer Blick auf das Mehl werfen und auch mit der Hand kann kurz auf die Packung gedrückt werden. Sind Klümpchen spürbar, dann war das Produkt bereits an der Luft und ist nicht mehr rein.

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    Konjakmehl in den richtigen Shops kaufen

    Beim Kauf ist es ebenfalls wichtig, dass auf den Shop und den Hersteller geachtet wird. Es gibt mittlerweile auch in Deutschland verschiedene Produzenten des Mehls, die auch unterschiedliche Waren aus diesem anbieten. Auf den Packungen werden immer die genauen Inhaltsstoffe und Herkunftsländer des Mehls angegeben. Es sollte darauf geachtet werden, dass das Mehl rein ist, also keinerlei Zusatzstoffe besitzt. Wichtig ist es auch, dass es pures Mehl ist und nicht mit normalem Mehl gestreckt wurde, da sonst die gewichtsreduzierende Wirkung verloren geht und das Produkt allgemein nicht mehr als Konjakmehl bezeichnet werden darf. Wer gerne sichergehen möchte, der kann das Mehl auch in einem Asia-Shop kaufen. In größeren Städten, aber auch in verschiedenen Onlineshops gibt es das echte Mehl aus den verschiedenen asiatischen Ländern zu erwerben. Hochwertiges Mehl kommt dabei aus Korea, Japan und China.

    Konjakmehl immer versiegelt kaufen

    Das Problem bei diesem Mehl ist, dass es schnell mit Wasser reagiert und Klümpchen bildet. Das Mehl sollte also niemals einfach so abgefüllt werden, denn in diesem Fall ist das Mehl wahrscheinlich mit der Luft in Kontakt gekommen und es haben sich bereits kleine Stückchen gebildet, da es auch feine Wassertröpfchen in der Luft gibt. Besser ist es, wenn das Mehl in versiegelten Verpackungen aus Plastik gekauft wird, da Plastik Wasser gegenüber undurchlässig ist. Ebenfalls sollte das Mehl nach jeder Anwendung sofort wieder verschlossen werden, damit es auch weiterhin seine pudrige Konsistenz behält.

  • Woher kommt Konjakmehl?

    Woher kommt Konjakmehl?

    Woher stammt Konjakmehl und wie wird es hergestellt?

    Die Konjakpflanze steht jedes Jahr im Frühjahr in voller Blüte. Dabei entwickelt sie ein Blatt, welches bis zu 1,20 Meter lang wird. Dieses wirft sie spätestens im Herbst wieder ab. Aufgrund der hohen Anfälligkeit der Knolle insbesondere in Bezug auf Fäulnisbakterien oder auch Insekten wird diese im Spätherbst/Winter aus der Erde ausgegraben und dann trocken gelagert. Erst im Frühjahr wird sie erneut in den Boden eingepflanzt.

    Die Pflegebedürftigkeit der Konjakpflanze ist sehr hoch. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Pflanze bzw. die Knolle vier Jahre benötigt, um derart ausgereift zu sein, dass man sie zu Konjakmehl verarbeiten kann. Hierzu wird sie zerkleinert und gereinigt, im Anschluss kann man das beliebte Konjakmehl aus ihr gewinnen.

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     Konjakmehl – eine Modeerscheinung in der Küche?

    Das Konjakmehl bezeichnet einen der wesentlichsten Bestandteile der japanischen Küche. Es handelt sich dabei um einen besonders löslichen Ballaststoff. In Japan findet es bereits seit einigen Jahrhunderten als Bindemittel Verwendung. Ein Beispiel? Die bekannten und sehr beliebten Glasnudeln werden aus Konjakmehl hergestellt. Der Name der Pflanze, aus der dieses Mehl hergestellt wird, ist die Amorphallus konjac.

    Woher stammt Konjakmehl und wie wird es hergestellt?

    Die Konjakpflanze steht jedes Jahr im Frühjahr in voller Blüte. Dabei entwickelt sie ein Blatt, welches bis zu 1,20 Meter lang wird. Dieses wirft sie spätestens im Herbst wieder ab. Aufgrund der hohen Anfälligkeit der Knolle insbesondere in Bezug auf Fäulnisbakterien oder auch Insekten wird diese im Spätherbst/Winter aus der Erde ausgegraben und dann trocken gelagert. Erst im Frühjahr wird sie erneut in den Boden eingepflanzt.

    Die Pflegebedürftigkeit der Konjakpflanze ist sehr hoch. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Pflanze bzw. die Knolle vier Jahre benötigt, um derart ausgereift zu sein, dass man sie zu Konjakmehl verarbeiten kann. Hierzu wird sie zerkleinert und gereinigt, im Anschluss kann man das beliebte Konjakmehl aus ihr gewinnen.

    Die Anwendung von Konjakmehl

    Konjakmehl ist geschmacksneutral, so dass Sie es im Prinzip für alle Speisen verwenden können, die Sie binden oder andicken möchten. Es macht sich besser, das Mehl zunächst in kaltem Wasser vor zu lösen und erst dann zu den Speisen zu geben, die angedickt werden sollen. Da es im warmen Zustand sehr schnell bindet, kann es bei direkter Zugabe in eine heiße Speise verklumpen. Aus diesem Grund empfiehlt sich die Vorlösung.

    Selbstverständlich können Sie das Mehl auch in Backwaren verwenden. Hierzu einfach 1 Teelöffel Konjakmehl auf 250 Gramm Weizenmehl geben. Dadurch wird der Ballaststoffgehalt der Speise deutlich erhöht und diese zudem verfeinert.

  • Kann man mit Hilfe von Konjakmehl abnehmen?

    Kann man mit Hilfe von Konjakmehl abnehmen?

    Der neue Ersatz für normales Mehl

    Normales Mehl hat häufig den Nachteil, dass es mit seinen vielen Kohlenhydraten dafür sorgt, dass die Gewichtsabnahme nur recht langsam vorangeht. In Asien gibt es jedoch bereits seit sehr vielen Jahren das sogenannte Konjakmehl, welches aus einer speziellen Pflanze gewonnen wird. Dieses bindet sehr viel Wasser an sich und kann ganz normal als Mehlersatz zum Kuchen oder anderen Speisen dazugegeben werden. Das Besondere am Konjakmehl ist, dass dieses keinerlei Kohlenhydrate enthält und somit nur sehr wenig Kalorien besitzt. Es kann zu allen Speisen dazugemischt werden, die normalerweise mit Mehl oder mehlartigen Zutaten zubereitet werden würden. Zusätzlich basiert dieses spezielle Mehl auf einer Wurzel, weshalb das Konjakmehl selbst sehr gesund ist und auch einige Nährstoffe enthält, die für den menschlichen Körper bei einer Gewichtsreduktion besonders wichtig sind. Auf diese Weise kann nicht nur schneller, sondern auch gesünder Gewicht verloren werden.

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    Konjakmehl macht lange satt

    Dieses Mehl aus Asien ist auch deshalb so beliebt, weil es einen sehr hohen Sättigungsgrad besitzt. Dies liegt vor allem daran, dass das Mehl sehr viel Wasser an sich binden kann. Auf diese Weise nimmt der Mensch mit dem Mehl sehr viel Wasser zu sich, welches sättigend wirkt. Besonders angenehm dabei ist, dass nicht nur ein rasches Sättigungsgefühl eintritt, sondern der Körper bei der Diät mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird. Eine hohe Wasseraufnahme kann ebenfalls einen positiven Einfluss auf das Abnehmen haben. Das Mehl ist auch für Menschen geeignet, die unter Diabetes leiden. Auf diese Weise kann jeder Mensch, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen, das Mehl genießen. Aus der Konjakwurzel lassen sich verschiedene Mehlsorten herstellen, weshalb zwischen den verschiedenen Varianten gewechselt werden kann.

    Viele Produkte mit Konjakmehl

    Prinzipiell kann so gut wie jedes Produkt mit Konjakmehl versehen werden. Gerade beim Abnehmen kann dies sehr hilfreich sein, denn kein Mensch möchte jeden Tag die gleiche Speise zu sich nehmen müssen. Besonders beliebt ist das Mehl bei verschiedenen Nudelsorten. Diese schmecken durch das Mehl sehr lecker und binden besonders gut Soßen an sich. Häufig wird das Mehl der Konjakwurzel auch bei Pfannkuchen verwendet, welche hierdurch sehr saftig und weich schmecken. Viele Brotsorten enthalten mittlerweile auch dieses spezielle Mehl. Sehr geeignet sind die Produkte aus der Konjakwurzel vor allem für Leute, die gerne die Lowcarb-Ernährung ausprobieren möchten. Hierbei kommt es darauf an, dass möglichst wenig Kohlenhydrate am Tag aufgenommen werden. Es lässt sich festhalten, dass durch das Mehl tatsächlich abgenommen werden kann.

  • Kann man Konjakmehl ganz normal zum Backen und Kochen verwenden?

    Kann man Konjakmehl ganz normal zum Backen und Kochen verwenden?

    Konajkmehl wird aus dem Wurzelstock der Teufelszunge gewonnen und es ist handelt sich um das Mehl aus der zerriebenen Wurzel dieser Pflanze. Konjakmehl gilt als Kalorienarm und damit als Mehl, dass man unbedenklich zum Abnehmen nutzen kann. Sogenannte Super Foods sind Nahrungsmittel, zu denen man Konjakmehl auch zählen kann. Glucomannane sind Lebensmittel die Stärke ähnliche Wirkung erzielen und das entsprechende Mehl der Teufelszungenwurzel gehört zu diesen Produkten.

    Die Beantwortung der Frage und der Nutzen

    Dieses Mehl besticht durch seine Armut an Kalorien und seine Nutzbarkeit. Das ist die erste Nachricht und Konjakmehl kann man für viele Speisen nutzen. Etwa Nudeln oder das andicken von Soßen ist mit diesem Kohlenhydrat-Ersatzstoff problemlos möglich. Man kann dieses Mehl unbedenklich als klassischen Ersatz herkömmlicher Mehle nutzen. Jedoch wie bei allen Mehl-Arten, sind diesen Lebensmitteln bei den Arten der Zubereitung Grenzen gesetzt. Normale Mehle kann man auch nicht für alle Speisen immer nutzen. Diese Tatsache trifft auch auf das Konjakmehl zu und hier sollte man Einschränkungen hinnehmen.

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    Wenn man sein Gewicht reduzieren möchte

    Das Konjakmehl ist gut geeignet bei der Reduzierung von Kalorien und Kohlenhydraten in der Nahrung. Wenig Kalorien, trotzdem besitzt dieses Mehl viele Spurenelemente und Vitamine. Dieses Mehl kann beispielsweise das 200 fache an Wasser des eigenen Gewicht aufnehmen. Normales Mehl aus Getreide schaft gerade einmal den Faktor 10 und das ist eine bemerkenswert gute Eigenschaft. Hier einmal eine kleine Übersicht der Speisen, zu dem man diese Mehl aus der Teufelszungenwurzel nutzen kann. Marmeladen, Soßen, Nudeln, bedingte Brote und zu Mehlsuppen, die es als Rezept im Internet und in einschlägigen Kochbüchern gibt. Es handelt sich um eine Mehl, dass weniger Kalorien besitzt als eine Gemüse-Gurke.

    Das Fazit zum Einsatz dieses Mehl

    Konjakmehl ist ein Kohlenhydrat-Ersatz der mit wenig Kalorien und trotzdem genügend Nährstoffen versehen ist. Es liegt nun an den Kochkünsten jedes Nutzers, wie er dieses Mehl verwendet. Grundsätzlich reicht die Spanne der Verwendung in Speisen sehr weit. Somit kann man dieses Mehl sehr gut zum Backen und Kochen verwenden. Jedoch sollte man nicht überrascht sein, dass einige Speisen etwas anders schmecken und auch aussehen. Leckere Nudeln aus diesem Mehl sind sehr gut selbst zu machen und wie gesagt, man spart immer Kalorien und man verringert die Aufnahme von Kohlenhydraten. Einige Nutzer führen an, dass dieses Mehl angeblich abführende Wirkung hätte. Das kann sein, denn jeder Organismus reagiert erst einmal anders auf veränderte Bedingungen. Dieses Mehl ist eine Wundermittel und es spart eben viele Kalorien.

     

  • Wie sollte man Konjakmehl einnehmen?

    Wie sollte man Konjakmehl einnehmen?

    Konjakmehl, die tägliche Einnahme

    Auf der Verpackung des Konjakmehls werden mindestens drei Gramm jeden Tag empfohlen. Diese Menge soll bereits gesundheitsfördernde Effekte haben. Ideal ist es vor den Mahlzeiten jeweils ein Gramm mit ein bis zwei Gläsern Wasser einzunehmen. Alternativ kann auch ein Teelöffel mit vier bis fünf Gramm Pulver einmal am Tag eingenommen werden. Die Sättigkeit hält in etwa sechs Stunden an. Die Einnahme von Konjakmehl erzeugt eine enorme Quellwirkung, die sich im Magen fortsetzt. Aus diesem Grund muss man ausreichend viel Wasser trinken. Wer von Natur aus nicht ausreichend Wasser trinkt, kann alternativ Cola Zero, oder Tee oder andere kalorienfreie Getränke trinken.

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    Was ist bei der Anwendung zu beachten?

    Die Anwendung von Konjakmehl gestaltet sich sehr einfach und kleinere Unfälle dürfen passieren. Zum Beispiel ein Eiweißshake gemischt mit dem Mehl sollte immer mit einem Löffel gut verrührt werden, damit sich keine wässrigen Klumpen bilden können. Egal, ob das spezielle Mehl für Rezepte verwendet wird oder zum Einsatz kommt, um Flüssigkeiten anzudicken, es sollte stets zügig und gut verrührt werden. Richtig verrührt ergibt das Mehl eine gleichmäßige, sowie leicht dickflüssige Masse. Ebenfalls die Temperatur ist sehr wichtig. Bei einem kalten Getränk, wie beispielsweise einem Eiweißshake erfolgt eine Eindickung erst, wenn die Zubereitung warm geschieht. Spätestens im Magen trägt die Körpertemperatur dazu bei, dass die Quellwirkung eintritt. Die tägliche Dosis liegt in der Regel bei drei bis acht Gramm. Das bedeutet eine Kalorienaufnahme von weniger als einer ganzen Kalorie jeden Tag.

    Die richtige Dosierung

    Das Mehl der Konjakpflanze muss in jedem Fall richtig dosiert werden, um beim Abnehmen zu helfen. Die richtige Dosierung ist nicht mehr als ein Teelöffel voll mit dem Pulver.

    Dies sollte in den ersten Tagen genügen. Einige Menschen, die trotzdem kein Sättigungsgefühl verspüren, können morgens und nachmittags je einen Teelöffel mit dem Konjakmehl einnehmen. Dann ist das Gefühl garantiert lange Zeit nichts essen zu müssen.

  • Ist Konjakmehl glutenfrei?

    Ist Konjakmehl glutenfrei?

    Konjakmehl – der gesunde Alleskönner

    Die Konjakwurzel, aus welcher das Konjakmehl gewonnen wird, zählt sicher zu den exotischsten Lebensmitteln. Das macht sich sehr oft bemerkbar, wenn man dieses in normalen Reformhäusern kaufen möchte. Da es nur in wenigen Häusern regelmäßig geführt wird, bleibt oft nur das Internet um Konjakmehl zu beziehen. Gesund ist es allemal, denn es dehnt sich durch die einmalige Quellwirkung nicht nur um das 200-fache aus, sondern hält dadurch auch sehr lange satt und hilft beim abnehmen. Dabei besteht das gesunde Pulver zu 75 Prozent aus Ballaststoffen. 3 Gramm pro Tag genügen aus, was natürlich für eine absolute Ergiebigkeit spricht.

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    Glutunfrei und Nährstoffarm

    Konjakmehl ist frei von Glutan und damit absolut glutenfrei. Des Weiteren kann man bei dem exotischen Pulver von einem kalorienfreien Lebensmittel sprechen, denn es ist sehr Nährstoffarm. Durch die geringe Aufnahmemenge, die nötig ist, und die unverdaulichen Stoffe, die zu einem sehr hohen Prozentsatz vertreten sind, eignet sich das Pulver hervorragend für eine kalorienarme Ernährung. Besonders die enorme Quellwirkung ist einzigartig.

    Selbst für Diabetiker geeignet

    Besonders hervorzuheben ist jedoch nicht nur die Eigenschaft, dass Konjakmehl komplett ohne Glutan auskommt, sondern auch, dass es eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzt. Selbst Diabetiker können sorgenfrei zu diesem Pulver greifen. Da es keine Nährwerte besitzt, kann es auch keinen vollwertigen Broteinheiten angerechnet werden.

    Beim Genuss von Konjakmehl sollte jedoch auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit geachtet werden, da es sonst durch die extrem quellende Wirkung schnell zu einer unschönen Verstopfung kommen kann. Andere Nebenwirkungen sind jedoch nicht bekannt. Damit das Pulver gut verarbeitet werden kann, sollte es bei Zugabe zu Shakes oder anderem immer gut verrührt werden, damit sich keine Klümpchen bilden. Das Pulver kann in allem was flüssig ist eingesetzt werden und entfaltet dort sofort seine ausgesprochen sättigende Wirkung.

    Da es keinen Eigengeschmack besitzt, kann es nicht nur in Shakes, sondern auch bei Müsli, Tee oder sogar in Suppen zum Einsatz kommen.

  • Ist Konjakmehl basisch?

    Ist Konjakmehl basisch?

    Ist Konjakmehl basisch und wie gut eignet sich dieses Mehl für die eigene Ernährung? Diese Fragen und einige wichtige Fakten sind hier zu erfahren. Konjakmehl wird aus der Konjakwurzel gewonnen und der Hauptbestandteil dieses Mehles kommt von der Wurzel der Teufelszunge. Es handelt sich um ein wissenschaftlich bezeichnetes Aronstabgewächs und aus der Wurzel dieser Pflanze wird das Verdickungsmittel des Konjakmehl gewonnen. Dieses Produkt ist auch eine Glucomannan oder einfacher ausgedrückt ein Mittel zur Sättigung.

    Konjakmehl und die basische Ernährung

    Konjakmehl gilt als basisch und basische Lebensmittel besitzen einen besonderen pH Wert. Der basische pH-Wert kennzeichnet Lebensmittel hinsichtlich ihrer basischen Eigenschaften und damit auch gleichzeitig der Wirkung im menschlichen Organismus. Wie wirken basische Lebensmittel, diese Frage ist mit mit dem Konjakmehl verbunden und hier zeigen sich sehr positive Wirkungen. Es handelt sich um ein Mehl oder besser gesagt um ein Pulver, dass dem herkömmlichen Mehl ähnlich sieht. Jedoch unterscheidet sich herkömmliches Mehl in seiner Menge an enthaltenen Kalorien stark vom Mehl der Konjakwurzel. Das Konjakpulver oder besser gesagt das Mehl aus der Konjakwurzel, besitzt weniger Kalorien als die vergleichbare Menge einer Salatgurke. Diese Tatsache lässt schon aufhorchen und hier in diesen Erläuterungen geht es um die basische Wirkung, die dieses Lebensmittel besitzt.

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    Dieses Mehl besitzt nur wenig Kalorien und wirkt basisch

    Die Frage die es zu beantworten gilt, ob Konjawurzel basisch wirkt ist klar mit „ja“ zu beantworten. Es handelt sich um ein Säure bildendes Lebensmittel, jedoch schmeckt dieses Mehl nicht sauer wie etwa eine Zitrone, sondern es schmeckt neutral wie Mehl. Vielmehr geht es in der Beantwortung der Frage um das Thema, wie wirkt dieses Mehl im Körper des Nutzers? Das Mehl der Konjakwurzel wirkt positiv und basisch. Zudem ist dieses Mehl frei von belastenden Kohlehydraten und es finden sich nur wenig Kalorien. Ein Beispiel verdeutlicht diesen Ansatz, denn eine Portion Konjak Nudeln besitzt weniger als 10 Kalorien und zudem 0 Prozent Kohlenhydrate. Konjak Nudeln und das Mehl wirkt basisch und besitzt überdies noch weitere positive Faktoren für eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Mit diesen Nudeln kann man sogar richtig abnehmen und trotzdem den Gourmet-Genuss von Nudeln ausgiebig genießen.

    Die zusammenfassende Antwort für die basische Frage

    Wie festzustellen ist, handelt es sich bei dem Produkt aus der Teufelswurzel um ein eindeutig basisches Lebensmittel und so steht einer basischen Ernährung nichts im Wege. Konjakpulver und das entsprechende Mehl eignet sich besonders für eine sehr kalorienarme Ernährung und wie schon gesagt für eine basische Ernährung. Konjawurzel und das entsprechende Mehl besitzt drei sehr gute Eigenschaften und das ergibt insgesamt eine Empfehlung. Mit diesem basischen Lebensmittel kann man seine Gewicht reduzieren, die Aufnahme von belastenden Kohlenhydraten vermeiden und weniger Kalorien zu sich nehmen.

     

  • Was ist Konjakmehl und wie wird es eingesetzt?

    Was ist Konjakmehl und wie wird es eingesetzt?

    Herkunft des Konjakmehls

    Konjakmehl wird aus der in Ostasien beheimateten Teufelszung (auch Konjakwurzel genannt) gewonnen und wird dort schon seit mehr als 1500 zur Herstellung von Nahrungsmitteln (z. Bsp. Glasnudeln, Desserts) benutzt. In den asiatischen Gebieten wird dem Teufelszungenextrakt auch eine lebensverlängernde und schönheitspflegende Wirkung nachgesagt.

    Verwendung in der EU

    In der EU ist das Konjakmehl als Lebensmittelzusatzstoff E425 zugelassen und wird aufgrund seines hohen Quellvermögens vorwiegend als Gelier- und Verdickungsmittel eingesetzt. Mittlerweile hält das Konjakmehl auch Einzug in die gesundheitsbewusste Fitness- und Wellnessküche, denn das Pulver enthält in hoher Konzentration den Stoff Glucomannan. Glucomannan ist ein Ballaststoff, der die 50-fache Wassermenge seiner Eigenmasse binden kann.

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    Studienlage

    Das Konjakmehl ist aktuell Fokus vieler Studien, die den positiven Effekt des Mehls auf eine Reduktion des Körpergewichts untersuchen. Eine erste positive Tendenz auf die Körpergewichtsreduktion ist dabei laut einiger europäischer und asiatischer Studien schon bewiesen, sofern mindestens 3g des Mehls täglich verzehrt werden.

    Wie ist die Wirkung als „Schlankmacher“ zu erklären?

    Sattmacher

    In Verbindung mit Wasser bildet Konjakmehl eine gelartige Masse, die bei Aufnahme in den Magendarmtrakt die Magenentleerung verzögert und damit ein Sättigungsgefühl auslöst. Ein schnell erreichtes Sättigungsgefühl hat den Effekt, dass man pro Mahlzeit weniger isst und somit auch weniger Kalorien zu sich nimmt. Durch die Verwendung von Konjakmehl kann man sich somit im Tagesverlauf einige Kalorien einsparen und ein Kaloriendefizit aufbauen, was sich langfristig in einem verringerten Körpergewicht auf der Waage zeigt.

    Kein Heißhunger mehr

    Gleichzeitig hat Konjakmehl einen vergleichsweise geringen Kaloriengehalt (ca. 5 kcal pro empfohlene Verzehrdosis) und kaum Auswirkungen auf den Blutzucker- und Insulinspiegel, wodurch es dabei hilft Heißhungerattacken zu vermeiden oder einzudämmen.

    Fettbinder

    Konjakmehl bindet dank seiner starken Quellwirkung nicht nur Wasser, sondern auch Fett. Wird Konjakmehl also direkt vor fetthaltigen Mahlzeiten eingenommen, so bindet das Mehl einen Teil des Fettes, schleust es unverwertet durch den Darm und scheidet es mit dem Stuhlgang wieder aus. Dadurch wird weniger Fett in den Körper aufgenommen und eingelagert und die Blutfettwerte im Blut (Cholesterin) bleiben im Normwert.

    Darmfreundlichkeit

    Auch im Darm kann Konjakmehl positive Effekte erzielen. Als Ballaststoff gelangt es unverdaut in den Darm, wo es den Stuhl aufweicht und die Darmbewegung anregt. Dadurch kann Konjakmehl eine erleichterte Stuhlpassage durch den Darm bewirken. Außerdem hat Konjakmehl in Studien auch seine präbiotische Wirkung bewiesen, denn das im Konjakmehl enthaltene Glucomannan dient den „guten“ Darmbakterien als Nahrung. Dadurch vermehren sich diese und hemmen die unerwünschten Darmkeime und Hefepilze in ihrem Wachstum.

    Wie sollte Konjakmehl angewendet werden?

    Anwendungsformen

    Konjakmehl ist in Pulver- und in Tablettenform erhältlich und wie immer haben beide Anwendungsformen ihre Vor- und Nachteile. Der Verbraucher muss selbst entscheiden, welche Form besser zu ihm passt oder ob er beide Formen kombiniert. Bei beiden Anwendungsformen sollte aber die tägliche maximale Verzehrmenge von 3g Konjakmehl nicht überschritten werden. Außerdem sollte immer für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gesorgt werden, da zu wenig Flüssigkeit aufgrund der Quellwirkung zu Verstopfungen führen kann.

    Vor- und Nachteile Pulverform

    Konjakmehl als Pulver kann in verschiedener Art dem Körper zugeführt werden. Entweder man rührt es einfach nur in ein großes Glas Wasser ein oder man mischt es Smoothies, Proteinshakes oder Säften zu. Dem Verbraucher sind hier keine Grenzen gesetzt und er kann ausprobieren, was schmeckt. Als Nachteil kann bei der Pulverform die Umständlichkeit in der Handhabung angebracht werden.

    Vor- und Nachteile Tablettenform

    Konjakmehl als Tablette hat den Vorteil, dass man es immer und überall schnell mit einem großen Glas Wasser zu sich nehmen kann, so zum Beispiel auch vor dem Restaurantbesuch oder der Grillparty. Allerdings ist diese Anwendungsform sehr eintönig und kann schnell langweilig werden.