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Woraus wird Konjakmehl hergestellt?

Konjakpulver als echter Alleskönner

Die Konjakpflanze ist nicht nur in Asien, sondern auch in Europa bekannt und beliebt. Als echtes Superfood zählt dabei besonders das Konjakpulver, welches als Nahrungsmittel mit der größten Dichte überhaupt gefeiert wird.

Die Pflanze selbst blüht immer im Frühjahr und trägt Blätter, die bis zu 1,20 Meter lang werden können. Was im botanischen zwar als Pflanze bezeichnet wird, begegnet einem Laien jedoch mehr als Baum, welcher statt Blättern im herkömmlichen Sinne längere Knollen trägt, die in etwa einer Zuckerrübe ähneln. Aus diesen Blättern wird das bekannte Konjakmehl gewonnen, was nicht nur zum abnehmen geeignet ist, sondern auch für eine schnelle und langanhaltende Sättigung sorgt.

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Die Herstellung von Konjakmehl

Konjakmehl wird bereits seit vielen Jahrtausenden besonders in Japan als hochwertiges Nahrungsmittel geschätzt. Das Mehl selbst, dem auch heilende Kräfte nachgesagt werden, wird aus der zerkleinerten Knolle gewonnen, die vorher gut gereinigt wurde.

Durch die große Dichte besitzt das aus der Knolle stammende Mehl eine enorme Quellwirkung und ist absolut geschmacksneutral. Aus diesem Grund kann Konjakmehl in nahezu allen Gerichten und auch als Superfood in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zum Einsatz kommen.

Das fertig gewonnene Mehl aus den Konjakbaum Blättern nimmt das bis zu 200-fache des eigenen Volumens auf. Im Magen dehnt es sich also als zähflüssige Masse aus, die dann lange satt hält ohne dabei Kalorien zu besitzen. Daher wird das Mehl besonders bei Diäten eingesetzt, um das oft auftretende Hungergefühl zu umgehen.

Konjakmehl ist gesund

Das aus der Konjak Knolle gewonnene Mehl verhindert den Anstieg des Insulinspiegels. Das ist besonders für Sportler interessant, nach einer kohlenhydratreichen Nahrung. Bei der Verwendung des Mehls ist durch die quellende Wirkung die Einnahme von viel Flüssigkeit wichtig, damit es zu keiner Verstopfung kommt. Kalorien besitzt das Mehl keine, damit lässt es sich perfekt in den Ernährungsplan einer Kalorienreduzierten Diät einbinden.

Nach der Verarbeitung der Konjakknolle zu Mehl, ist dieses wasserlöslich und besitzt keinen Eigengeschmack. Aus diesem Grund kann es auch problemlos in Backwaren zum Einsatz kommen. Dadurch wird nämlich der Ballaststoffanteil erhöht.

Da dem Mehl keine Broteinheiten zugeteilt werden, kann es auch von Diabetikern verwendet werden.

Die Konjakwurzel selbst ist auch als Teufelszunge bekannt, während die Konjakpflanze besonders bei den Indern und den Asiaten als Baum der Unsterblichkeit bekannt ist. Das aus der Knolle gewonnene Mehl sollte aufgrund seiner positiven Eigenschaften in eine moderne und ausgewogene Ernährung integriert werden.


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