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Konjakmehl Pfannkuchen

Zuerst ein paar allgemeine Fakten über das neue „Trendmehl“. Konjakmehl, auch als „Teufelszunge“ bezeichnet, kommt aus Asien, genauer noch aus Ostasien bzw Ozeanien. Es wird aus der Konjakwurzel hergestellt und ist somit ein rein pflanzliches Produkt. Konjakmehl kann die 50-fache Wassermenge seiner Eigenmasse binden, weshalb es gerne als Bindemittel benutzt wird. Dieser Umstand führt auch zu einer langanhaltenden Sättigung, weshalb das Mehl gerne während oder unterstützend zu einer Diät benutzt wird.

Die Knolle ist reich an Ballaststoffen, hat dadurch eine niedrige Energiedichte und somit wenige Kalorien, was ein weiterer Grund ist, bei einer Gewichtsabnahme zu Konjakmehl zurückzugreifen. Was für empfindliche Menschen oder Allergiker von Bedeutsamseit sein könnte, ist, dass das Konjakmehl (auch „Konjacmehl“ geschrieben) glutenfrei ist. Auch für Diabetiker ist die Wurzel interessant, denn da fast keine Energie in dem kalorienarmen Mehl enthalten ist, sind auch keine Broteinheiten vorhanden. Jedoch sollte man darauf achten, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, wenn man das Mehl verzehrt, da sich durch die enorme Quellwirkung Magenprobleme ergeben können.

Allgemein kann man sagen, dass Konjakmehl gesund ist, denn es enthält keinen Zucker und sehr wenige Kalorien.

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Konjakmehl Pfannkuchen

Generell kann man für alle Speisen, die man binden oder eindicken möchte, das Mehl der Konjakwurzel benutzen. Doch vor allem für Pfannkuchen eignet es sich hervorragend, da ein solches Essen normalerweise von jedem Diätplan erst einmal gestrichen wird.

Konjakmehl Pfannkuchen können vor allem für diejenigen interessant werden, die sich „Low Carb“, sprich nur mit wenigen Kohlenhydraten, ernähren oder im Zuge einer Diät ihren Gesamtumsatz an Kalorien senken wollen.

Die Pfannkuchen können sowohl herzhaft als auch süß gegessen werden. Konjakmehl ist ein klasse Ersatz für normales Weizen- oder Vollkornmehl.

Pfannkuchen aus Konjakmehl

Klarer Vorteil der Konjakmehl Pfannkuchen: Das Mehl nimmt den Geschmack der anderen Zutaten an, besitzt also keinen erheblichen Eigengeschmack und kann so sowohl in einer süßen Variante, als auch in einer herzhaften Variante auf den Teller kommen. Da die Wurzel bzw das Mehl auf 100g nur 12 Kilokalorien besitzt, kann man gut und gerne auch während einer Diät Pfannkuchen schlemmen.

Varianten der Konjakmehl Pfannkuchen

Wie oben beschrieben kann man die Konjakmehl Pfannkuchen herzhaft genießen, wie etwa mit Fetakäse oder aber süß mit selbstgemachter Konjakmehl-Marmelade oder aber gar mit Frischkäse und Obst aus der Saison.

Rezept für Konjakmehl Pfannkuchen

Der Grundteig bleibt bei den meisten Rezepten jedoch gleich:

  • 1/2 Teelöffel Konjakmehl wird mit 2 Eiern und 50 Milliliter Milch (alternativ auch Sojamilch) zu einem glatten Teig verrührt, sodass keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Zum Schluss noch eine Prise Salz hinzufügen und ggf. etwas Milch nachgießen, sofern der Teig zu fest erscheinen sollte.
  • Einen Schöpflöffel mit Pfannkuchenteig in eine eingeölte Pfanne geben und auf beiden Seiten jeweils kurz anbraten.
  • Den Pfannkuchen auf einem Teller mit dem Feta, Früchten oder selbstgemachter Marmelade mit Konjakmehl etc. servieren und die kalorienärmere Version von „normalen“ Pfannkuchen genießen.
  • Diese Alternative enthält keine Kohlenhydrate, weshalb es sich vor allem, wie oben beschrieben, für eine Low Carb Diät eignet.
  • Die Pfannkuchen aus Konjakmehl sollten Sie mehrere Stunden gut sättigen.