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Konjakmehl

Konjakmehl, Konjakwurzel, Teufelszunge, Konjac Gum E425

29,99 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
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Immer wieder liest man über die Wirkung von Konjakmehl. Aber was genau steckt dahinter? Häufig ist von Konjakmehl die Rede, wenn es um pflanzliche Schlankmacher aus Asien handelt. Konjakmehl wird häufig auch als Konjakwurzel oder Teufelszunge bezeichnet.

Es besteht zum Teil aus einem stärkeähnlichen, verzweigten Glucomannan. Alleine der trockene Wurzelstock der Pflanze besteht zu 40% aus Glucomannan. Auch im Weichholz ist eine große Menge an Glucomannan zu finden. Hierbei handelt es sich um einen wichtigen Inhaltsstoff, da ihm eine große Wirkung beim Abnehmen zugeschrieben wird. Das Glucomannan ist in der Lage, Nahrung in deren Aufnahme direkt zu modulieren.

Konjakmehl ist vor allem bei den Menschen sehr geschätzt, die gerne abnehmen möchten. Konjak Mehl nimmt sehr viel Wasser auf und und sättigt dadurch sehr schnell. Die berühmten Heißhunger Attacken werden so vermieden. Es Ist geschmacksneutral und hat auch keinen eigenen Geruch.

Bei uns ist die Pflanze auch als Teufelszunge bekannt. Sie gehört zu der Familie der Ahornstabgewächse und trägt den lateinischen Namen Amorphophallus konjac. Aus der Konjakwurzel wird ein Verdickungsmittel und Sättigungsmittel hergestellt.

Wirksame Inhaltsstoffe in Konjakmehl

Es wirkt sich also positiv auf den Verdauungsprozess aus, wodurch bei einer Diät einiges abgenommen werden kann. Das als Ballaststoff geltende Nahrungsprodukt sorgt für eine gute Verdauung. Daher ist es wissenschaftlich erwiesen, dass eine regelmäßige Einnahme von Glucomannan einen großen Beitrag zum Gewichtsverlust leistet.

Glucomannan ist ein sehr wertvoller Ballaststoff. Bei der Herstellung von Lebensmitteln wird er als Verdickungsmittel, zum Gelieren und als Füllstoff eingesetzt. In Japan und China wird Konjak seit mehr als 1500 Jahren eingesetzt.

Glucomannan verfügt über verknüpfte Monosaccharid Einheiten aus Mannose und Glucose (Verhältnis 1:2). Konjakmehl wird aus dem fein gemahlenen Wurzelstock der Konjakwurzel gewonnen. Als E425 hat es eine europäische Zulassung. Da es sich um einen Lebensmittelzusatzstoff handelt, unterliegt es aber in der Menge einer festen Beschränkung. Der wichtige Inhaltsstoff Glucomannan ist auch in Glasnudeln ausreichend vorhanden.

Eigenschaften von Glucomannan

Wenn von Konjakmehl die Rede ist, dann stößt man in Beiträgen und Berichten auch direkt auf Glucomannan. Es zählt in der Nährstoffkunden zu einem wichtigen Ballaststoff. Eine Besonderheit dieses Ballaststoffes ist, das ihm ein hohes Quellvermögen zugesprochen wird. Es handelt sich hierbei tatsächlich um ein gut verträgliches Naturprodukt, mit der wohl bekanntesten Kapazität an Wasserbindung. Es bewegt sich in der Regel im Rahmen des 50- fachen des eigenen Gewichtes. In vielen Berichten über Glucomannan ist man sich sicher, dass der Ballaststoff sogar das 200-fache seines eigenen Gewichtes aufnehmen kann.

Im Kontakt mit Flüssigkeit quillt Konjak zu einem druck- und reißfestem Gel mit einer gummiähnlichen Konsistenz auf. Das Verzögert im Magen die Aufnahme von zusätzlichen Nahrungsmitteln und sorgt dafür, dass mehr Stuhl über den Darm ausgeschieden wird. Die hygroskopische Eigenschaft von Konjakmehl setzt eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr voraus. Das bedeutet, wenn regelmäßig Konjakmehl zu sich genommen wird, dann ist es ratsam, ausreichend Wasser zu trinken. Ansonsten kann es auf Dauer zu Magenproblemen oder Störungen in der Speiseröhre kommen.

Konjakmehl mit dem Slogan für bewusste Ernaehrung

Welche Vorteile bietet Konjakmehl?

Konjakmehl liefer etwas 12 kcal pro 100 g. Von den 100 g sind 77 g Ballaststoffe. Der restliche Teil des Mehl besteht aus Proteinen. In der Regel wird Konjakmehl in Portionsgrößen zwischen 1 bis 4 g eingenommen. Daher hat die Portion Konjakmehl nur minimale Kalorien. Aus diesem Grund beeinflußt das Mehl nicht den Blutzucker oder Insulinspiegel. Es trägt aber auch nicht zur Versorgung von sämtlichen Nährstoffen bei. Wer Konjakmehl in seinen Ernährungsplan einbindet, der sollte nicht vergessen, gleichzeitig ausreichend Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe zu sich zu nehmen.

Wie schmeckt Konjakmehl?

Das Mehl ist eigentlich sehr geschmacksneutral, wenn es im Rohzustand genossen wird. Es lässt sich daher perfekt in den unterschiedlichsten Speisen unterrühren. Bei der Zubereitung von Konjakmehl muss dieses immer gut verrührt werden, damit sich keine Klumpen bilden können. Bei Speisen die mit Konjakmehl zubereitet wurden, muss man immer viel trinken.In vielen Fällen ist es ratsam, wenn das Mehl vorab mit etwas Wasser vermengt wird. Dann klumpt es nicht in den Speisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um warme, heiße oder kalte Speisen handelt.

Ein großer Vorteil ist, dass das beliebte Mehl der Konjakwurzel auch zum Kochen verwendet werden kann. Es sollte mindestens ein bis zwei Minuten in einer Speise mitköcheln. Konjakmehl hat so gut wie keinen Eigengeschmack. Beim Kochen nimmt es sehr schnell den Geschmack der anderen Zutaten an. So können die Speisen mit einer süßen oder herzhaften Variante erstellt werden.

Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich das Mehl wieder verflüssigt. Mit einem geringen Aufwand lässt sich ein Eiweißkuchen herstellen. Hierfür wird einfach nur 60 bis 80 g eines Proteinpulvers mit einem Teelöffel Konjakmehl und 30 g Kleie vermischt. Das vermischte Pulver wird mit 400 ml Wasser verrührt und die komplette Mischung für 6 Minuten bei 1.000 Watt in die Mikrowelle gegeben. Innerhalb der 6 Minuten entsteht ein gesunder Proteinkuchen, der sich leicht schneiden lässt. Er ist ein ideales Mittel zum Abnehmen.

Speisen mit Konjakmehl

Wer die Wirkung von Konjakmehl einmal ausprobieren möchte, der kann sich gerne auf unseren Seiten umsehen. So finden Sie Rezepte für:

  • Käsekuchen, der mit Konjakmehl zubereitet wird
  • Pfannekuchen mit Konjakmehl
  • Brot, das mit Konjak Mehl gebacken wurde
  • mit Konjakmehl zubereitete Pizza
  • und mit Konjakmehl zubereiteter Pudding

Wenn man ein paar einfache regeln beachtet, dann kann man das normale Mehl durch eine geringere Menge Konjakmehl ersetzen.

Hilft Konjakmehl beim Abnehmen?

Zum einen fördert Konjakmehl die natürliche Verdauung. Zum anderen sorgt die enorme Quellwirkung des Mehls dazu, dass sich ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl einstellt. Die ungeliebten Heißhungerattacken während einer Diät bleiben also aus. Das ist der Hauptgrund, warum viele Menschen Konjakmehl zu sich nehmen. In Verbindung mit einer gesunden Ernährung und ausreichend Sport, macht sich das schnell auf der Waage bemerkbar.

Durch die ausbleibenden Heißhungerattacken wird eine Diät wesentlich besser durchgehalten, als ohne die Einnahme von Konjakmehl. Die Knollen bestehen zu 75% aus unverdaulichen Kohlenhydraten. Aus diesem Grund sind sie so reich an Ballaststoffen. Sie hat eine niedrige Energiedichte und weist nur wenig Kalorien auf. Gleichzeitig sorgen auch die Ballaststoffe für ein angenehmes Völlegefühl im Magen.

Viele Studien beschäftigen sich mit Konjakmehl

Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bescheinigt dem Konjakmehl eine gute Wirkung. Wenn täglich mindestens drei Gramm Konjakmehl eingenommen und zwei Liter Flüssigkeit, dann kann einiges an Körpergewicht reduziert werden. Die empfohlene Tagesdosis sollte aber nicht überschritten werden.

Wer sich eine schnelle, kalorienarme und vitalstoffreiche kalte Speise zubereiten möchte, der sollte zwei Teelöffel Konjakpulver in 200 ml Buttermilch oder Milch rühren. Je nach Belieben kann auch ein Pinnchen Goji-Saft, Cranberry oder Granatapfel dazu gegeben werden. Alle Zutaten sollten gut gemischt und mindestens eine Stunde im Kühlschrank aufbewahrt werden. Gerade im Sommer ist es eine geeignete Erfrischung während einer Diät.

Asiatische Nudeln sind ein guter Geschmacksträger

In der japanischen Küche wird Konjakmehl für Shirataki Nudeln verwendet. Diese sind vom Geschmack her den Glasnudeln sehr ähnlich. Anders als in Italien werden in Japan Shirataki Nudeln nicht als eine Art Pasta verwendet. Sie wird vielmehr als Einlage in einem gesunden Eintopf verwendet. Bei der Zubereitung sollten die Glasnudeln vorab in Wasser eingeweicht werden. Das Wasser wird nach dem Einweichen weggeschüttet. Danach werden die Shirataki Nudeln gründlich abgewaschen.

Dadurch wird der etwas komische Beigeschmack abgewaschen. Nach dem Waschen haben die Nudeln keinen spürbaren Eigengeschmack mehr. Vielmehr dienen sie als Geschmacksträger und können in Eintöpfen mitgekocht oder in anderen Speisen geschmort oder gebraten werden. Nudeln aus Konjakmehl gelten als stark sättigend. Sie sorgen aber für kein Völlegefühl und keine Blähungen. Viele Nutzer nehmen das Konjakmehl vor der eigentlichen Mahlzeit ein. Durch das schnellere Sättigungsgefühl wird wesentlich weniger Nahrung aufgenommen, was sich nach Tagen auf der Waage bemerkbar macht.